In AUGENBLICK erscheinen die in Ă–l gemalten Bilder von Daniel Christen im Spiel von Licht und Klang beinahe lebendig. Wir sind mitten in der Entwicklung des multimedialen Projektes und freuen uns sehr auf die Ausstellung im Juni 2026 in der Galvanik Zug.
Vom 27. September bis 18. Oktober hatte ich die einmalige Gelegenheit, gemeinsam mit den Japankennern Katharina und Paul Shepherd eine Zen-Pilgerreise nach Japan zu unternehmen. Neben dem Besuch des Zen-Zentrums Shinmeikutsu in den Bergen unweit von Tokio – das Pater Hugo Lassalle in den 1970er-Jahren erbaut hat – meditierten wir im San’un Zendo in Kamakura, wo Yamada Roshi unter anderem Niklaus Brantschen, Paul Shepherd und Robert Aitken unterrichtete. Besonders fasziniert hat mich – neben der Freundlichkeit der Japaner – der Kontrast zwischen Tradition und Moderne.
Stalaktiten in einem neuen Licht und eine Scheune auf der Höllenfahrt – der Multimediakünstler Daniel Christen lädt zu einem besonderen Multimedia-Spektakel! Er zeigt Ihnen die Höllgrotten aus der Sicht des Lichtgestalters. Anschliessend serviert das Restaurant eine feine Hausspezialität. Und als Dessert lässt Daniel Christen die Staudenscheune abheben. Infolge technischer Probleme der Inszenierung «Höllenfahrt» musste die Führung vom Do 18. September abgesagt werden.
Im malerischen Val Mustair erkundeten wir 4 Tage lang die Landschaft rund um Fuldera mit Ölfarben und Staffelei. So durfte ich Françoise Nussbaumer über die Schultern schauen um das Sehen zu schulen und die Maltechnik zu verfeinern. Danke Françoise für Deine unglaublich wertvollen Tipps und Tricks.
Für das Projekt SoundSpace erhielt ich den Förderpreis 2025 des Kantons Zug zugesprochen. Damit wird es möglich, die Forschungsarbeit an SoundSpace fortzusetzen um weitere neue Konzertformate und -Erlebnisse zu entwickeln.
Nach 38 Jahren übergab ich Ende Juni Christen Visuelle Kommunikation an Susanne Egli und Diana Lischer, zwei kompetente und vertraute Gesichter des Studios. Verstärkt wird das Team durch die erfahrene Gestalterin Dominique Fischer aus Luzern. Ich selber bleibe als Berater dem Studio Christen erhalten. Ab Juli findet man mich auch als freischaffender Künstler in meinem Kunstraum an der Untermüli 5 gleich nebenan. Ich freue mich auf die neue, kreative Zeit!
SoundSpace war das einmalige multimediale Live-Spektakel, bei dem klassische Musik, Kunst und Technologie miteinander verschmolzen. Danke allen Beteiligten und den 1000 Besucherinnen und Besuchern.
Am 16. August 2024 konnten wir die Forschungsergebnisse von SoundSpace in der Chollerhalle in Zug unseren Sponsoren und Gönnern präsentieren. Wir alle sind begeistert und freuen uns auf die Konzerte im Januar 2025.
Wir kreierten eine faszinierende Zeitreise über den Zytturm mit klassischer Musik, Wasser, Licht, Laser und Video. «TikTak» Zytturm unsere Zeitmaschine, wird gespielt vom 3. Juli – 31. Juli 2024 im Zuger Seebecken an ungeraden Tagen.
Das erste ZugMagic fand vom 1. – 29. Juli 2023 bei der Rössliwiese statt. Das Zuger Seebecken verwandelte sich in ein magisches Spektakel aus Wasser, Licht, Laser, Video und Sound. 80'000 Personen haben ZugMagic gesehen, wir waren überwältigt!
Sonnenlicht im Garten, gebrochenes Licht im Wasser, oder Licht als Feuer, überall öffnet uns das Licht die Sicht auf Dinge. Mit malerischen Mitteln beschreibe ich nicht das Objekt sondern den Brennpunkt, dort wo das Licht als Licht sichtbar ist.
Daniel Christen und Philipp Lehmann führen Mitglieder des Schweizerischen Grafikerverein durch die Zuger Innenstadt. Dabei besuchten wir die Kunst am Bau Projekte «Fying Paper» «Lignum» und «Tastxtour» welche ich mit meinen Partnern entwickelt habe.
Ausgehend von den Wandbildern des bekannten Sakralmalers Ferdinand Gehr schufen wir mit VerhĂĽllt eine besondere multimediale Interpretation: Projektion, Licht, Musik, Film, Ton und Stimme hauchten dem Kirchenpatron Bruder Klaus neues Leben ein.
Die Sicht von Google Earth auf unsere Welt ist wie der Blick auf einen anderen Planeten. Die Verzerrungen und Störungen, welche die digitale Generierung des Ortes ergeben, haben eine bizarre Klarheit, die fasziniert.
Zug feiert seine Eisenbahn – und wir sind mittendrin! Für das ZugFäscht 2022 haben wir Zugs ersten Bahnhof wiederaufgebaut – dort, wo er früher stand, bei der Reformierten Kirche. Das Team um Daniel Christen, Michael van Orsouw und Martin Riesen hat den Bahnhofspavillon entwickelt und im Innern mit einer spektakulären Multimedia-Show versehen.
Bei der AHV/IV-Stelle in Zug werden fleissig die personifizierten Blätter an die Wand angebracht. Die 104 Blätter wurden von den Mitarbeitenden das AHV mit dem Zeicheneditor erstellt.
In einem mehrwöchigen Prozess male ich Schicht um Schicht und nähere mich – in fast meditativer Weise – der Wesensnatur der portraitierten Person. Die Technik mit Oel auf Leinwand erlaubt es mir über lange Zeit an einem Bild zu arbeiten, weil die Farben offen bleiben.
Wenn ich einem Menschen in die Augen schaue, setzt mein Denken fĂĽr einen kurzen Moment aus. Ich erhalte einen kurzen Einblick in die Wesensnatur, in die Wirklichkeit unseres Seins. Ein malerisches Experiment nimmt Fahrt auf.
Die Höllgrotten Baar erstrahlt in neuem Licht. Wir entwickelten eine Lichtkonzept mit welches die faszinierenden Gesteinsformationen mit LED neu erfahrbar machen.
Das Kunstereignis Feldheim 3 wurde 1995 entwickelt und gebaut und gilt als eines der ersten digitalen Kunst am Bauprojekte in der Schweiz. Nach 30 Jahren soll die Wand in Zusammenhang mit der Renovation des Schulhauses mit allen digitalen Komponenten sorgfältig restauriert werden.